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Langer Applaus für die Musiker

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Stimmungsvolle Musikstücke kamen bei der Soiree des Akkordeon-Spielrings Remshalden-Geradstetten am Sonntagabend zum Vortrag. Im festlichen Rahmen des evangelischen Gemeindehauses Kelter durften die Gäste ein abwechslungsreiches Programm genießen, das der musikalische Leiter Jörg Lederer zusammengestellt hatte.

So standen dieses Mal Stücke auf dem Programm, „die wir gerne spielen und Sie hoffentlich gerne hören", hieß es dann auch. Der anhaltende Applaus nach den Vorträgen bestätigte diese einführenden Worte Jörg Lederers. So begann das Doppelquartett mit „ Morgen in den Bergen", einer Originalkomposition für Akkordeonorchester von Rudolf Würthner, bei der die morgendliche Stimmung des Sonnenaufgangs in den Bergen musikalisch umgesetzt wurde. „Maske in Blau" - dieses Potpourri (bearb. von Curt Herold) enthält viele der flotten, sich als Schlager einprägenden Melodien aus der Operette Fred Raymonds. So sind „Die Juliska aus Budapest", „Frühling in San Remo" und „Ja, das Temp'rament" allseits bekannte und beliebte Stücke und das Doppelquartett erntete großen Applaus für seinen Vortrag. Als feuriger Abschluss folgte der wohl bekannteste der „Ungarischen Tänze" von Johannes Brahms, der „Ungarische Tanz Nr. 5".
Das Orchester begann mit Ernst-Thilo Kalkes „Aus meinem Skizzenbuch". In den vier Sätzen „Start - Duett - Tändelei - Hexenritt" experimentiert der Komponist mit lockeren Melodien, rhythmischen Akzenten und eindrucksvollem Wechselspiel der Stimmen - bis am Ende des letzten Satzes hörbar die Hexe auf ihrem Besen entschwindet. Das begeisterte Publikum sparte nicht am Applaus und wurde danach fasziniert von Rudolf Würthners „Tango sentimentale", der das südamerikanische Temperament auf imposante Weise zum Ausdruck bringt.

Zugabenwunsch gestillt

Eine Vielfalt an spanischen Impressionen erklang bei der „Rhapsodia Andalusia" von Adolf Götz. Sowohl das Orchester als auch das Doppelquartett wurden „schlagkräftig" unterstützt von Siegbert May am Schlagzeug und von Herbert Heck an Pauken und Percussion. Mit flinken Fingern beendete das Orchester mit der „Tritsch-Tratsch-Polka" als Zugabe den Abend.

Quelle: WKZ vom 14.11.2012
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Kontakt: staufen@akkordeonjugend.de