Akkordeon-Spielring Remshalden-Geradstetten e.V.- Herbstunterhaltung 2015

Logo AS Remshalden


Herbstunterhaltung des Akkordeon-Spielrings

Willkommen im
DHV-Bezirk
Staufen

Termine
Bezirksblättle
Biete & Suche
Wir über uns
Neues
Sprungbrett
email-dr.gif
Home
zur Landesseite

Zur Herbstunterhaltung des Akkordeon-Spielrings Geradstetten kamen viele Besucher in den Festsaal der Grundschule Geradstetten. Silvia und Jörg Lederer führten abwechselnd durch das Programm. Es wurde ein flotter Anfang angekündigt:

Das Doppelquartett brillierte mit „Moliendo Cafe, einem Stück, bei dem lateinamerikanische Rhythmen die fröhliche, mitreißende Stimmung in Mexikos Straßencafds widerspiegeln. Genauso mitreißend wurde „Rocky in Concert" präsentiert: Vielen sind die Melodien bereits aus den Filmen bekannt, seit November läuft das Musical in Stuttgart. Fanfaren läuten die letzte Runde des Boxkampfes ein - zum Glück weiß man, dass alles gut ausgeht.

Zur „Bohemian Rhapsody" von Freddy Mercury (Queen) bleibt nicht viel zu sagen: Der in diesem Jahr wieder auf dem zweiten Platz der SWR-Hitparade gelandete Titel wurde ebenfalls sehr ausdrucksvoll vom Doppelquartett dargeboten. Einfühlsam zart oder dramatisch aufregend brachte das Doppelquartett die Musik aus dem märchenhaften Musical „Die Schöne und das Biest" zum Wirken. Der kräftige Applaus wurde mit „Happy Music" von James Last als Zugabe belohnt.

Die Pause wurde dazu genutzt, sich bei einem Glas Sekt oder Orangensaft und einem Snack mit Freunden und Spielern zu unterhalten. Nach der Pause begann das Orchester des Akkordeon-Spielrings mit „Tarantella arrabiata" von Hans-Günter Kölz, einem folkloristisch unterhaltsamen Konzertstück für Akkordeonorchester, bei dem sich Solo- und Tuttiblöcke raffiniert abwechseln und bei dem sowohl das Zusammenspiel als auch das Können der einzelnen Spieler gefragt ist. Als Vertreter der klassischen Musik stand Franz von Suppes weltbekannte Ouvertüre zu „Dichter und Bauer" auf dem Programm. Anspruchsvoll arrangiert von Curt Herold wurde auch dieses Stück gekonnt vom Orchester vorgetragen. Es folgte Jacob de Haaras „La Storia" -eine Geschichte ohne vorgegebene Bilder, bei der die Fantasie der Zuhörer gefordert wurde. Dieses Ennio Morricone gewidmete Stück konnte also vom Publikum ganz unterschiedlich erlebt werden - als Western, Krimi oder mit Liebesszenen - auf jeden Fall wurde es dabei vom Orchester bestens „entführt". Der stattliche Klangkörper des Orchesters ließ in der „Spanischen Skizze" von Jörg Draeger den Stierkampf mit dem Flamenco zu einem imposanten Klangerlebnis verschmelzen.

Dem Applaus folgte als Zugabe „Espana Cani ", arrangiert von Herbert Heck, der wie immer an Pauken und Percussion begleitete. Dieser fetzig gespielte Pasodoble sorgte erneut für großen Applaus, so dass auf Wunsch des Publikums nochmals ein Teil aus „ Dichter und Bauer" zum Abschluss eines schönen Konzertabends wurde.

Quelle: WKZ vom 26.11.2015
Zu weiteren Meldungen aus dem Bezirk
Kontakt: staufen@akkordeonjugend.de